Das Peter-Prinzip

Dr. Laurenz Peter über den Arbeitsmarkt der westlichen Industriestaaten.

Hier mal die Thesen:

  • Jeder Beschäftigte neigt dazu bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen.
  • Wer sich an seinem Arbeitsplatz bewährt, wird solange befördert bis er eine Stelle bekommt, für die er ungeeignet ist.
  • Die persönliche Inkompetenz-Endstufe ist der stabilste Zustand in einer modernen Volkswirtschaft.
  • Besonders unfähige Mitarbeiter sind sehr beegerht, vor allem im Management.
  • Faule Mitarbeiter finden einfachere Lösungen für schwierige Aufgaben.
  • Antisoziale Persönlichkeitsstörung als wichtigste Zusatzqualifikation. Denn die Effektivität eines Teams steigt nachweislich, wenn die Teammitglieder sich gegenseitig nicht leiden können.
  • Vorgesetzte befördern bewusst oder unbewusst unfähige Mitarbeiter, um ihre eigene Position nicht zu gefährden (sog. “negative selection”).
  • Mitarbeiter geben sich inkompetenter als sie tatsächlich sind, um zusätzliche Arbeit zu vermeiden und ihre Beförderung zu beschleunigen.

via Hodenkobold.de

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