Die Gema will Geld: Der Tod der YouTube-Disco – taz.de

Und trotzdem Klagen sie, um mehr Geld einzuheimsen?

Bekäme die Gema am Freitag Recht, könnte sie auf Basis dieses Urteils sämtliche Werke ihrer Mitglieder von YouTube entfernen lassen – sofern diese das wollten, wie Gema-Vorstandsvorsitzender Harald Heker im Mai sagte. Und einräumte, dass man darauf “mit Blick auf die Bedürfnisse der Musiknutzer und Musikurheber” wohl verzichten wolle. Eine Aussage, an der die Gema auch kurz vor dem Urteil festhält. Denn auch sie weiß, dass sich auch die von ihr vertretenen Komponisten und Künstler nicht leisten können, bei YouTube einfach nicht mehr vorzukommen – schließlich hat es, gemeinsam mit den vielen anderen Musikstream-Seiten und Videoportalen, längst Radio und Musikfernsehen als Verbreitungsweg für Musik überholt.

Die Gema will Geld: Der Tod der YouTube-Disco – taz.de

via @csommer

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